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Bernhard Kresse - 2024 - 'Stauffer'
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Weitere Details zur Gitarre
Über den Gitarrenbauer
Bernhard Kresse gilt als einer der führenden Gitarrenbauer, die sich auf Repliken von Gitarren des 19. Jahrhunderts spezialisiert haben. Im Laufe seiner Karriere hat er eine beeindruckende Anzahl historischer Gitarren restauriert und sich ein umfangreiches Wissen über deren Konstruktion und klangliche Eigenschaften angeeignet. Viele seiner Instrumente wurden von renommierten internationalen Gitarristen aufgenommen, was seinen herausragenden Ruf weiter gefestigt hat.Über die Gitarre
Dieses Instrument verkörpert Bernhards tiefes Fachwissen und seine Leidenschaft für historische Gitarren. Es handelt sich um ein herausragendes Konzertinstrument mit schneller Ansprache, außergewöhnlicher Projektion und bemerkenswerter Lautstärke. Mit Blick auf Komfort gestaltet, verfügt es über einen verstellbaren Hals und ein leicht erhöhtes Griffbrett, inspiriert von Stauffers patentiertem Design. Die verwendeten Materialien sind von höchster Qualität: Die Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus eindrucksvollem Ahorn sind sowohl optisch ansprechend als auch klanglich hervorragend. Darüber hinaus verleiht die elegante Mechanik von Rodgers der Gitarre nicht nur ästhetischen Reiz, sondern arbeitet auch makellos. Diese Gitarre im Stauffer-Stil bietet eine einzigartige Gelegenheit für jeden Gitarristen, der ein historisches Instrument sucht, das von einem der weltweit führenden Experten im Bereich des historischen Gitarrenbaus gefertigt wurde.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









