Verkauft
Paco Santiago Marin - 1984 - Nr. 54
Paco Santiago Marin - 1984 - Nr. 54
Details
Details
Überblick
Überblick

Video Übersicht
Some text about the video block with SEO. Some text about the video block with SEO.
Weitere Details zur Gitarre
Über den Gitarrenbauer
Paco Santiago Marín wurde 1946 in Granada geboren. Sein Vater, Francisco Santiago Oliva, war Schreiner aus Berufung und lehrte seinen Sohn Paco Santiago die filigrane Kunst der Holzbearbeitung. Im Jahr 1963 trat Paco Santiago in die Werkstatt seines Onkels, Antonio Marín Montero, ein, um den Übergang vom Schreiner zum vollwertigen Gitarrenbauer zu vollziehen. 1972 entschied er sich, seine eigene Werkstatt zu eröffnen.Über die Gitarre
Diese wunderschöne, 40 Jahre alte Gitarre ist ein exquisites Beispiel für die Handwerkskunst von Paco Santiago Marin und zeigt die Reife und Tiefe, die mit dem Alter kommen. Verwurzelt in der angesehenen Tradition der Granada-Schule, verkörpert sie die lebendigen Höhen und klaren, resonanten Bässe, die für diesen Stil charakteristisch sind, und schafft so ein angenehmes und ausdrucksstarkes Spielerlebnis. Trotz ihres Alters befindet sich die Gitarre in gutem Zustand, mit nur einem gut reparierten Riss zwischen Steg und Schallloch. Als vielseitiges, traditionelles Instrument konzipiert, passt sich diese Gitarre nahtlos an verschiedene Spielkontexte an und bietet sowohl historischen Wert als auch zuverlässige Leistung.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









