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Tamara Stahl - 2025 - No.16
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Über die Gitarrenbauerin
Tamara Stahl begann ihre Laufbahn im Gitarrenbau 2016 bei Siccas Guitars in Karlsruhe. Durch das Spielen und Studieren zahlreicher handgefertigter Instrumente wuchs ihre Leidenschaft für die Konstruktion und die klanglichen Eigenschaften hochwertiger Gitarren. 2019 schloss sie ihre Ausbildung an der renommierten Instrumentenbauschule in Mittenwald ab. Um ihr Wissen über die kulturellen und historischen Wurzeln der klassischen Gitarre zu vertiefen, zog sie anschließend nach Südspanien, wo sie bei erfahrenen Meistern in der Wiege des modernen Gitarrenbaus lernen konnte. Seit 2022 arbeitet sie in Weimar, wo sie gemeinsam mit der Gitarrenbauerin Johanna Vogl eine Werkstatt betreibt. Beide arbeiten dort eigenständig, profitieren jedoch vom inspirierenden Austausch und gegenseitiger Unterstützung. Ihre Gitarren zeichnen sich durch Präzision, eine feine Ästhetik und einen Klang aus, der die Süße und Klarheit traditioneller Instrumente mit modernen Eigenschaften wie Kraft und Projektion verbindet. Stahl entwickelt ihr Bausystem durch kleine, gezielte Verfeinerungen kontinuierlich weiter und strebt in jedem Instrument nach einem Gleichgewicht von Resonanz, Stabilität und Ausdruckskraft.Über die Gitarre
Diese Gitarre, Nr. 16 aus dem Jahr 2025, ist ein Ausdruck von Tamara Stahls ausgereifter Bauweise und künstlerischer Handschrift. Sie wurde im traditionellen spanischen Stil gefertigt und verfügt über eine Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander. Das Finish ist eine Schellackpolitur. Die Eigenresonanz liegt zwischen F# und G und sorgt für eine ausgewogene, lebendige Klangbasis. Klanglich überzeugt das Instrument durch Klarheit, Süße und eine breite Farbpalette. Die Ansprache ist schnell und gleichmäßig, mit hervorragendem Sustain und großem Dynamikumfang. Die Höhen klingen klar und singend, während die Bässe präsent sind, ohne zu dominieren. Der Charakter der Gitarre vereint die Intimität und Klangschönheit traditioneller Gitarren mit der Durchsetzungskraft, die im Konzertsaal gefordert ist. Das erhöhte Griffbrett sorgt für hohen Spielkomfort und einen mühelosen Zugang zu den höheren Lagen. Das visuelle Design nimmt Bezug auf die Architektur der Alhambra in Granada. Die abstrakte Rosette mit ihren feinen geometrischen Mustern und subtilen Farbnuancen ist von den Kuppeln und Mosaiken des maurischen Palastes inspiriert. So entsteht ein Instrument, das traditionelle Handwerkskunst mit moderner Gestaltung verbindet – sowohl optisch als auch klanglich ein herausragendes Werk.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









