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Davide Scacchi - 2025
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Weitere Details zur Gitarre
Über den Gitarrenbauer:
Davide Scacchi aus Mailand hat sich rasch als eine der vielversprechenden Stimmen des zeitgenössischen italienischen Gitarrenbaus etabliert. Als Schüler des renommierten Enrico Bottelli führt er die Präzision und Kunstfertigkeit der Mailänder Schule fort und entwickelt gleichzeitig eine eigene Handschrift. Seine Gitarren zeichnen sich durch elegante Formen, feine Verarbeitung und einen Klang aus, der Direktheit mit Tiefe verbindet. Jedes Instrument zeugt von größter Sorgfalt in allen Details, von der Holzauswahl bis zur Ausführung der Oberfläche, und genießt bei Spielern wie Sammlern hohes Ansehen.Über die Gitarre:
Außergewöhnlich leicht gebaut, entfaltet sie eine tiefe Eigenresonanz zwischen F und F#, die den kraftvollen Bässen ein beeindruckendes Fundament verleiht. Zugleich reagiert die Gitarre unmittelbar auf feinste Anschläge und erzeugt einen Ton, der sowohl brillant als auch nuancenreich ist. Das Instrument wirkt lebendig in den Händen des Spielers. Obwohl neu gefertigt, verfügt es bereits über eine Reife und Komplexität, die man eher von eingespielten Gitarren erwartet. Der große Ausdrucksbereich ermöglicht subtile Nuancierungen in Klang und Dynamik. Die sorgfältig aufgetragene Schellackpolitur, elegante Details und Perona-Mechaniken vervollständigen das Bild einer Konzertgitarre, die höchsten Ansprüchen gerecht wird. Diese Gitarre ist nicht nur ein außergewöhnliches Werkzeug für die Bühne, sondern auch ein Zeugnis der künstlerischen Vision von Davide Scacchi.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









